Die Deutsche Bahn setzt erstmals in Deutschland auf diese Technik. Nach Ansicht der Schutzgemeinschaft Filder bestehen die Bahnpläne den Stresstest nicht.
Die Bahn hat versprochen, dass die Verlegung des Querbahnsteigs im Hauptbahnhof im Zuge des Projekts Stuttgart 21 nur zu wenigen Zugausfällen führen werde.
Wer einmal einen Zeppelin am Himmel gesehen hat, vergisst ihn nie, diesen majestätischen Anblick. Was war der Namensgeber und Pionier der Luftschiff-Fahrt für eine Persönlichkeit? Eine Ausstellung versucht Antworten zu geben.
Große Freude in der „Auf gut Schwäbisch“-Redaktion: Die Schwaben-Spalte unserer Zeitung wird mit einem angesehenen Journalistenpreis ausgezeichnet. Als eigentliche Preisträger dürfen sich die Leserinnen und Leserin fühlen, denn sie füllen „Auf gut Schwäbisch“ mit Leben.
Das Klima zwischen Grün-Rot und den Beamten ist schlecht, jetzt könnte es noch schlechter werden. Die Landesregierung will den Beschluss zu den Sparplänen vorziehen.
Die Fernsehstars Simone Thomalla und Sven Martinek waren mal ein Paar. In der eher biederen Komödie „Nach all den Jahren“ mimen sie zwei Ex, die sich nach 15 Jahren wiedertreffen. Und zwei nette Kinder spielen ebenfalls eine Rolle.
Susanne Conrad ist das Gesicht des ZDF- „Mittagsmagazins“. Vor knapp zwölf Jahren erkrankte die Moderatorin an Brustkrebs. Im Interview erzählt sie, wie sich ihr Leben dadurch verändert hat und was sie von Angelina Jolie hält.
Sie gilt seit Jahrzehnten als Limousine der Reichen und Mächtigen und soll nun Daimler wieder ganz nach oben bringen: die S-Klasse. Experten räumen der neuen Generation des Mercedes-Flaggschiffs gute Chancen ein.
Leonardo DiCaprio hat gezögert, ehe er Baz Luhrmann zugesagt hat, den „großen Gatsby“ zu spielen. Immerhin gehört F. Scott Fitzgeralds Roman zu den berühmtesten des 20. Jahrhunderts. Am Ende könnte das opulente Drama sein Triumph werden – er wird bereits als Oscar-Kandidat gehandelt.
Forscher im amerikanische Oregon haben erstmals menschliche Stammzellen geklont. Die Bioethikerin Eve-Marie Engels warnt jetzt vor einer Instrumentalisierung von Frauen und Embryos.
Laut der Bundeskanzlerin wird es bis 2025 sechs Millionen Erwerbstätige weniger geben. Sie will das Problem durch Zuwanderung lösen. Was halten Sie von der Herangehensweise?